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Leitung:
Uwe Roßwag-Hofmann,
Pfarrer, Gemeinde- und Organisationsberater
Referenten:
Prof. Dr. Heinzpeter Hempelmann, Wissenschaftlicher Referent für Fragen der Religionssoziologie und Lebensweltforschung im OKR der Evangelischen Landeskirche in Württember, Professor an der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg
Dr. Gernot Meier,
Pfarrer, Sozialwissenschaftler, Studienleiter Evang. Akademie Baden, Weltanschauungsbeauftragter
Dr. Martin Reppenhagen, Dekan


Eigenanteil 15,00 €


 

 

 

 

Wie tickt das prämodern-traditionsgebundene Mindset?

Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Sachsen erzielte die „Alternative für Deutschland“ (AfD) teilweise Wahlergebnisse um die 20%.

Auffällig ist, daß diese Spitzenergebnisse in Regionen auftreten, in denen konservativ-traditionsgebundene Formen von Frömmigkeit überdurchschnittlich verbreitet und wirksam sind.

Rechtspopulisten und konservative Christen beider Konfessionen finden in einer Weise zusammen, die sich durch die 10 Sinusmilieus nicht mehr abbilden lässt. Gemeinsam kämpfen sie gegen vermeintliche Islamisierung gleich-geschlechtliche Partnerschaften und für ein prämodernes Familienbild.
Eine Langzeitstudie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, dass Gläubige beider Kirchen und Freikirchen für rechtsextreme Einstellungen anfälliger sind als konfessionslose Bürger*innen. Die neue religiöse Rechte organisiert sich als „Christen in der Alternative für Deutschland“ und im „Pforzheimer Kreis“.

Der Studientag versucht die Spurensuche eines brisanten Zusammenhanges.

 


Im Auftrag der Personalförderung und des Referats Grundsatzplanung und Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Oberkirchenrates Baden

Kooperation der Evangelischen Landeskirche in Baden, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und der Evangelischen Hochschule Tabor, Marburg.


 

Anmeldung zu Seminaren und Veranstaltungen

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